Aktuelles

 

 

 

Die Praxis ist normal geöffnet.

Termine wie üblich nach Voranmeldung.

Auf Wunsch können vereinbarte Termine über Skype, FaceTime, Zoom, Teams oder Telefon wahrgenommen werden.


Betreff Corona-Virus

Es gibt keine allgemeine homöopathische Behandlungs- oder Prophylaxe-Massnahmen bezüglich der Corona-Virus-Erkrankung. Ich behandle - wie gewohnt- die individuellen Symptome des einzelnen Patienten. 


Medienmitteilung vom 6. April 2020 Stellungnahme des Dachverbands Komplementärmedizin COVID-19: Das Potenzial der Komplementärmedizin nutzen Die Nachfrage nach komplementärmedizinischen Therapien und Arzneimitteln ist seit dem Ausbruch der Corona-Krise sprunghaft gestiegen. Der Dachverband Komplementärmedizin be- tont, dass natürliche Methoden zur Stärkung des Immunsystems und zur Behandlung von In- fektionskrankheiten generell geeignet sind. Gleichzeitig warnt er vor falschen Heilversprechen. Es gibt derzeit keine standardisierte Therapie zur Behandlung von Covid-19. Der Dachverband Komplementärmedizin empfiehlt, sich unbedingt an die Vorgaben des Bundesrats zu halten und sich bezüglich der Möglichkeiten und Grenzen komplementärmedizinischer Therapien an eine komplementärmedizinische Fachperson mit anerkannter Ausbildung zu wenden. Der Dachverband Komplementärmedizin stellt klar, dass in jedem Fall die Massnahmen und Empfeh- lungen des Bundesrates eingehalten und befolgt werden müssen. «Bleiben Sie zu Hause und halten Sie Abstand. Pflegen Sie aber Ihre Kontakte mit der Familie und Freunden per Telefon oder Videokon- ferenz», betont die Dachverband-Präsidentin und Nationalrätin Edith Graf-Litscher. «Komplementär- medizin bietet vielfältige, individuelle Begleitmassnahmen, welche aktuell zum Einsatz gelangen kön- nen», bestätigt Graf-Litscher. Der Dachverband empfiehlt allen interessierten Personen, sich für eine individuell passende Therapie telefonisch an eine komplementärmedizinisch ausgebildete, anerkannte Fachperson zu wenden (Ärztin/Arzt, Therapeut*in, Apotheker*in oder Drogist*in). Behandlungsempfehlungen aus Sicht Komplementärmedizin 1. Vorbeugende Massnahmen Um das Immunsystem zu stärken und um besser vor einer viralen Infektion der Atemwege geschützt zu sein, empfehlen sich neben einem gesunden Lebensstil mit ausreichend Schlaf, Bewegung und gesunder Ernährung auch die Einnahme pflanzlicher und komplementärmedizinischer Arzneimittel über einen begrenzten Zeitraum (siehe weiterführende Informationen für konkrete pflanzliche Wirk- stoffe). Hilfreich können auch Übungen aus der Atemtherapie, aus Yoga, Kinesiologie oder anderen Komplementärtherapien sein. 2. Massnahmen bei Infektionssymptomen Bleiben Sie im Verdachtsfall zu Hause. Rufen Sie Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt, das Ärztefon (0800 33 66 55) oder die medizinische Fachperson ihrer Wahl an. Bei Unklarheiten kann auch die Hotline des BAG (058 463 00 00) oder ein Spital in Ihrer Region kontaktiert werden. Die Symptome, welche das Coronavirus Sars-CoV-2 auslöst, sind bei einer grossen Mehrheit der be- troffenen Personen mit jenen einer Grippe vergleichbar. Komplementär- und Phytoarzneimittel mit ei- ner nachgewiesenen antiviralen Wirkung können den Krankheitsverlauf idealerweise mildern. Wissen- schaftliche Studien bezüglich der Wirkung einzelner Medikamente bei der Behandlung von Covid-19 Symptomen fehlen bis zum jetzigen Zeitpunkt. Daher ist der Einbezug von Fachpersonen zu empfeh- len. Dachverband Komplementärmedizin, Amthausgasse 18, 3011 Bern Tel: 031 560 00 24, www.dakomed.ch, info@dakomed.ch 3. Verhalten bei Fieber «Durch Fieber wird das Immunsystem aktiviert, Viren können sich im Körper schlechter vermehren, gewisse Bakterien können bei erhöhten Temperaturen nicht überleben», schreibt die Union komple- mentärmedizinischer Ärzteorganisationen. Sie empfiehlt, sofern es der Allgemeinzustand erlaubt, auf fiebersenkende Mittel möglichst zu verzichten (siehe weiterführende Informationen). Diese von der Komplementärmedizin schon seit Jahrzehnten ausgeübte Praxis ist inzwischen auch schulmedizinisch anerkannt. Dauert das Fieber mehrere Tage an oder treten Atembeschwerden oder ein reduzierter All- gemeinzustand auf, bedarf es einer medizinischen Abklärung der Fieberursache. 4. Komplementärmedizin im Spital Integrative Behandlungsmethoden könnten im Spital bei allen Patienten eingesetzt werden, die nicht intubiert und künstlich beatmet werden. Allerdings bieten erst wenige Spitäler integrative Behand- lungskonzepte an. Die Klinik Arlesheim ist als grösste Privatklinik im Kanton BL Mitglied im kantonalen Krisenstab und als Covid-Behandlungsspital vorgesehen, falls die Kapazitäten im Bruderholzspital nicht ausreichen. Die Klinik Arlesheim erarbeitet in Zusammenarbeit mit grossen deutschen integrativen Kliniken ein in- tegratives Behandlungskonzept, das bei der Behandlung von Covid-Patienten zum Einsatz kommen soll. Das Therapiekonzept enthält zusätzlich zur Einhaltung der schulmedizinischen Standards eine Ergänzung durch komplementärmedizinische Medikamente, äussere Anwendungen und Therapien, da die integrativ-medizinischen Kliniken über viel Erfahrung in der Behandlung von viralen Infekten und Lungenentzündungen verfügen und somit differenziert auf verschiedene Phasen der Erkrankung reagieren können. Erwerbsausfallentschädigung bei Teilschliessungen Gemäss der geltenden Covid-19-Verordnung 2 können nur Praxen von Therapeutinnen und Thera- peuten mit einer behördlich angeordneten Vollschliessung einen Antrag auf Erwerbsausfall-Entschädi- gung stellen. Die grosse Mehrheit der Praktizierenden darf einzig dringliche und nicht aufschiebbare Behandlungen durchführen. Der Dachverband Komplementärmedizin hat den Bundesrat bereits auf- gefordert, rasch eine Lösung auszuarbeiten für alle Fachpersonen, die aufgrund der behördlichen An- ordnung de facto von einer Teilschliessung betroffen sind. Der Dachverband Komplementärmedizin wartet gespannt auf den Vorschlag des Bundesrats, der auf den 8. April angekündigt wurde. Stellungnahme Komplementärmedizinische Ansätze und traditionelle Heilmethoden bieten sehr viel Potential, weil sie ganzheitlich und auf die Stärkung der Selbstheilungskräfte ausgerichtet sind. Dieses Potential muss in der interdisziplinären und interprofessionellen Zusammenarbeit zwingend besser einbezogen, genutzt und künftig auch besser erforscht werden. Forschungen in Ländern wie China deuten klar auf eine Wirkung von pflanzlichen Arzneimittelkombinationen hin. Es wäre wichtig, auch in der Schweiz mehr Forschungsgelder für Komplementärmedizin zu sprechen, was dem Verfassungsauftrag gemäss Arti- kel 118a der Bundesverfassung entspricht. 2 Für die bessere Bewältigung im Umgang mit Infektionskrankheiten schlägt der Dachverband Komple- mentärmedizin die Umsetzung folgender Massnahmen vor: 1. Bund und Kantone sprechen Forschungsmittel, um die Leistungen der Komplementärmedizin zur Stärkung des Immunsystems und zur Bekämpfung von Viren wissenschaftlich besser zu erfor- schen. Die Komplementärmedizin hat schon seit Jahrzehnten den Verzicht auf unnötige Fieber- senkungen und die Vermeidung von unnötigen Antibiotikagaben praktiziert, was ihr aktuelles Po- tential zeigt und ihre weitere wissenschaftliche Erforschung dringlich macht, damit sich ihre Mög- lichkeiten für alle entfalten können. 2. Integration komplementärmedizinischer Angebote in Spitälern für Patienten und Personal. 3. Bestellung und Heimlieferung von rezeptfreien Arzneimitteln, um Direktkontakte und damit Neuan- steckungen zu verhindern. Voraussetzung ist eine vorgängige persönliche Fachberatung durch Apotheker und Drogisten per Telefon oder Videokonferenz. 4. Unbürokratische Erwerbsausfall-Entschädigung bei Teilschliessungen von Praxen von Ärztinnen und Ärzten sowie Therapeutinnen und Therapeuten. 5. Unbürokratische Entschädigung von telefonischen Beratungen und Videokonferenzen von Ärztin- nen und Ärzten und Therapeutinnen und Therapeuten durch Versicherer. 6. Aufnahme von Expertinnen und Experten der Komplementärmedizin in Kommission/en für Vor- und Nachsorge von Epidemien/Pandemien (natürliche Massnahmen zur Stärkung des Immunsys- tems und Bekämpfung viraler Infektionen fördern). Weiterführende Informationen UNION Schweizerischer Komplementärmedizinischer Ärzteorganisationen Text zu Fiebersenkung Schweizerische Medizinische Gesellschaft für Phytotherapie SMGP Vorbeugung und Behandlung von viralen Infektionen der Atemwege mit pflanzlichen Arzneimitteln Primary and Hospital Care Immunstimulation zur Prävention und Therapie von akuten Luftwegsinfektionen Engadiner Post vom 19. März 2020 Interview mit Dr. Paul Thomas Raders zum Einsatz von TCM bei Covid-Patienten Kontakt: - Nationalrätin Edith Graf-Litscher, Präsidentin Dakomed: Tel. 079 347 08 93, edith.graf-litscher@parl.ch - Dr. med. Gisela Etter, Präsidentin Union komplementärmedizinischer Ärzteorganisationen: Tel. 044 687 48 28, etter.praxis@bluewin.ch - Isabelle Zimmermann, Geschäftsführerin Dakomed: Tel. 031 560 00 24 / isabelle.zimmermann@dakomed.ch Der Dachverband Komplementärmedizin Der Dachverband setzt sich für die breite Anerkennung, Berücksichtigung und Förderung der Komple- mentärmedizin im Schweizerischen Gesundheitswesen gemäss Artikel 118a «Komplementärmedizin» der Bundesverfassung ein. www.dakomed.ch Mehr Informationen zu Komplementärmedizin und Corona finden Sie unter: www.millefolia.ch
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Es gibt Studien, welche die Wirksamkeit der Homöopathie aufzeigen, man müsste sie nur publik machen.

Hier ein Vortrag vom Deutschen Ärztekongress für Homöopathie, zu Übersicht und Vergleich von verschiedenen Studien der Homöopahtie und anderen medizinischen Fachgebieten: https://www.homoeopathie-online.info/klinische-homoeopathieforschung-deutscher-aerztekongress-fuer-homoeopathie/

 

Ermutigende Evidenz für die Wirksamkeit der Homöopathie aufgrund eines bisher unter Verschluss gehaltenes Reports.....

 

 

 

Ermutigende Evidenz für die Wirksamkeit der Homöopathie!

Stellungnahme zum Ende August 2019 veröffentlichten ersten Australischen Report:

 

Der 2012 verfasste erste Australische Report zur Wirkung der Homöopathie wurde lange Zeit unter Verschluss gehalten und gelangte erst Ende August 2019 auf Druck eines internationalen Konsortiums von Wissenschaftlern, Patientenverbänden und Ärztevereinigungen und einem Ombudsmann-Verfahren an die Öffentlichkeit. Der Bericht zeigt ein positiveres Bild zur Wirkung der Homöopathie als der 2015 veröffentlichte zweite Australische Report und konstatiert: “There is encouraging evidence for the effectiveness of homeopathy” bei Fibromyalgie, Mittelohrentzündung, postoperativem Darmverschluss, Atemwegsinfektionen und Nebenwirkungen von Krebstherapien.

 

Warum dieses positive Resultat zur Homöopathie aktiv unter Verschluss gehalten wurde, und warum 2015 ein zweiter Australischer Report folgte, ist aus wissenschaftlichen Gründen nicht nachvollziehbar. Der zweite Bericht schlug international hohe Wellen, führte weltweit zu negativen Schlagzeilen und hat der Homöopathie massgeblich geschadet. Er ist umstritten, weil aus nicht nachvollziehbaren Gründen 171 von 176 Studien für unzuverlässig erklärt wurden. Die abschliessende Beurteilung der Homöopathie beruhte deshalb im zweiten Australischen Report lediglich auf fünf Studien. Ende August 2019 korrigierte selbst das National Health and Medical Research Council (NHMRC) durch Chief Executive Prof Anne Kelso offiziell in Bezug auf den zweiten Bericht: “Contrary to some claims, the review did not conclude that homeopathy was ineffective”.

 

Da die Empfehlungen des Dachverbandes der Europäischen Akademien der Wissenschaften (EASAC) auf dem umstrittenen zweiten Bericht aus Australien basieren, führte dies auch in Europa ungerechtfertigterweise zu negativen Auswirkungen in der öffentlichen Wahrnehmung der Homöopathie. Unter anderem hat das EASAC 2017 eine Empfehlung gegen die Homöopathie in der Veterinärmedizin abgegeben, obwohl zum Beispiel in der Schweiz im Rahmen der «Strategie Antibiotikaresistenzen» (StAR) ein Projekt mit der Homöopathie in der Tiermedizin vom Bund unterstützt wird, um das Potential der Komplementärmedizin zu nutzen.

 

Die spanische Gesundheitsministerin sprach von «Pseudowissenschaft» und in Deutschland und Frankreich wurden Stimmen gegen die Homöopathie laut, die die fehlende Wirksamkeit aufgrund des zweiten australischen Berichts für erwiesen hielten.

 

In der Schweiz wurde die von ÄrztInnen mit einem Fähigkeitsausweis ausgeübte Homöopathie durch das Engagement der Öffentlichkeit 2017 definitiv in den Leistungskatalog der Grundversicherung und somit in die offizielle medizinische Grundversorgung aufgenommen. Ebenfalls konnte Beruf des Naturheilpraktikers gesamtschweizerisch reglementiert werden, so dass seit 2015 ein eidgenössisches Diplom in der Fachrichtung Homöopathie erworben werden kann.

 

Regelmässig stattfindende sozialwissenschaftliche Befragungen zeigen, dass Homöopathie beliebt ist bei hoher Zufriedenheit bezüglich Wirksamkeit und Verträglichkeit. Deshalb werden homöopathische Arzneimittel gerne bei Säuglingen, Kindern, Schwangeren, Menschen mit Mehrfacherkrankungen und Menschen höheren Alters angewendet.

 

Homöopathie ist nachhaltig und leistet einen wertvollen Beitrag zur Lösung von Polypharmazie, Antibiotikaresistenzen und Arzneimittelrückständen im Grundwasser zum Wohle und zur Sicherheit von Mensch, Tier und Umwelt!

 

Weitere Informationen zum Geschehen in Australien findet man unter: www.HRI-research.org

 

Die Autoren: Schweizerischer Verein homöopathischer Ärztinnen und Ärzte (SVHA), Schweizer Apotheker Gesellschaft für Homöopathie (SAGH), Schweizerische Tierärztliche Vereinigung für Komplementär- und Alternativmedizin (camvet.ch), Homöopathie Verband Schweiz (HVS), Dachverband Komplementärmedizin (Dakomed), Organisation der Arbeitswelt Alternativmedizin (OdA AM)

 


Threema statt WhatApp

 

Liebe Patienten

 

Bitte benutzt, falls ihr mit mir chatten möchtet, die App Threema oder sms oder e-Mail.

 

Auf WhatsApp antworte ich aus Datenschutzgründen nicht mehr. WhatsApp untersteht Amerikanischem Datenschutz und Recht. Bilder welche über WhatApp gesendet werden „gehören“ Facebook. Ich kann dies nicht mit dem Datenschutz, welchem ich meinen Patienten gegenüber verpflichtet bin, vereinbaren.

 

Threema kostet einmalig 3.- CHF.

Es bietet die gleichen Funktionen wie WhatsApp: chats, Sprachnachrichten, Bilder in Orginalgrösse,…

 Nachteil: es sind noch nicht so viele Kontakte (Leute) hier dabei.

 

 Auszug aus Datenschutzerklärung:

- Threema bearbeitet Daten, um die Übertragung von Kurznachrichten und Medien an andere Teilnehmer zu ermöglichen. Die verarbeiteten Daten werden ausschliesslich durch Threema auf der eigenen Server-Infrastruktur in der Schweiz bearbeitet und nicht an Dritte weitergegeben.

- Kompromissloser Datenschutz steht seit Gründung der Threema GmbH (nachfolgend «Threema») im Mittelpunkt. Es ist unser vordringlichstes Ziel, möglichst nur die absolut notwendigen Informationen für die kürzestmögliche Zeit zu speichern («Privacy by Design»). Zusätzlich zur Anwendung modernster Verschlüsselungsverfahren ergreifen wir sämtliche notwendigen technischen und organisatorischen Massnahmen, um den unbefugten Datenzugriff und Missbrauch von Daten zu verhindern. Verarbeitung und Schutz der Daten erfolgen im Einklang mit den geltenden gesetzlichen Bestimmungen und der EU-Verordnung 2016/679 (DSGVO).

 

 


Ich freue mich Euch mitzuteilen, dass ich die  Höhere Fachprüfung Homöopathie erfolgreich bestanden habe und den Titel  Naturheilpraktikerin mit eidgenössischem Diplom in Homöopathie tragen darf. Ich bin stolz, den Titel jetzt verwenden zu dürfen. Dadurch ist der Beruf des Homöopathen eidgenössisch anerkannt und ich kann auch in Zukunft ganz offiziell und gesetzeskonform meine Homöopathie-Praxis führen.  Alle Zusatzversicherungen der Krankenkassen anerkennen dieses Diplom. Ich freue mich auf weitere erfolgreiche Jahre mit zahlreichen Patienten.

Neu habe ich ab 1.1.19 meinen Tarif leicht erhöht, auf Fr. 144.- / Stunde. Besten Dank für Euer Verständnis.

 

Herzlichen Dank für Euer Vertrauen und die Weiterempfehlungen.

Rahel Häfeli


Spannende Links, Literatur,...